Inkontinenz

Viele Frauen leiden unter einer Beckenbodenschwäche mit Fremdkörpergefühl, unwillkürlichem Urinverlust oder auch Abgang von Winden und Stuhl. Durch Schwangerschaften, Geburtsverletzungen sowie zunehmenden Östrogenmangel in und nach den Wechseljahren kann es zu einem Elastizitätsverlust der Beckenbodenmuskulatur und einer Funktionsstörung der Schließmuskeln kommen.

Es gibt inzwischen viele Möglichkeiten, diese Beschwerden genauer zu diagnostizieren und gemäß der Ursache sowie der persönlichen Möglichkeiten zu behandeln. Das medizinische Therapiespektrum reicht vom physiotherapeutischen Beckenbodentraining, auch mit gezielter Muskelstimulation, über das Anpassen von Pessaren bis hin zur medikamentösen Behandlung und operativen Korrektur.

Wir beraten Sie gerne individuell und führen Sie – wenn nötig – einer weiteren speziellen urogynäkologischen Abklärung und Therapie an einem kooperierenden Zentrum zu.

Inkontinenz

Inkontinenz ist – obwohl sie so häufig vorkommt – für viele Leidtragende ein Tabuthema: Bitte scheuen Sie sich nicht, uns darauf anzusprechen!

Durch optimale Ernährung kann man vielen Erkrankungen vorbeugen und entgegenwirken. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung wirkt sich positiv auf das Gefäßsystem und die Immunfunktionen aus, insgesamt werden der ganze Stoffwechsel und die Psyche positiv beeinflusst. Mit gesunder Ernährung lassen sich hormonelle Vorgänge beeinflussen und Übergewicht vermeiden.

Auch bei Frauen ist eine gesunde Ernährung außerordentlich wichtig: In der Pubertät, wenn Wachstum und Knochenaufbau eine ausgewogene Ernährung verlangen, in der Schwangerschaft, in der vernünftige Ernährung eine der Grundvoraussetzungen für das Gedeihen des ungeborenen Kindes darstellt, bei Infertilität, welche durch gesunde Ernährung ebenfalls günstig beeinflusst werden kann und in den Wechseljahren, wenn einer beginnenden Osteoporose entgegengewirkt werden sollte.

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gern oder leiten Sie an kompetente Partner weiter.