Ultraschalldiagnostik

In unserer Praxis werden sämtliche moderne Ultraschalluntersuchungen, einschließlich der Farbdopplersonographie und 4-D-Ultraschall, mit drei hochauflösenden High-End-Geräten durchgeführt.

Die inneren Geschlechtsorgane – Gebärmutter und Eierstöcke – sowie die Harnblase können sowohl von der Bauchdecke als auch – noch genauer – von der Scheide aus dargestellt werden. Kleine, nicht tastbare Veränderungen sind so schon deutlich früher erkennbar.

Die Mamma Sonographie wird als schmerzlose Erstuntersuchung bei Beschwerden oder unklaren Tastbefunden eingesetzt und kann der Differenzierung zwischen Zysten und soliden Befunden dienen. Sie ist kein Ersatz für die Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust), die vom Radiologen durchgeführt wird, bietet aber zusätzliche diagnostische Möglichkeiten.

Im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien sind während einer Schwangerschaft drei Ultraschalluntersuchungen vorgesehen; in der 9. – 12., 19. – 22. und in der 29. – 32. Schwangerschaftswoche. Mit Hilfe dieser Untersuchungen können in vielen Fällen Entwicklungsstörungen des Kindes frühzeitig bemerkt werden, um gegebenenfalls eine weiterführende Diagnostik oder entsprechende Therapie einzuleiten. Bei Auffälligkeiten sehen die Mutterschaftsrichtlinien weitere begründete Untersuchungen vor; so können wir durch zusätzliche Farbdoppleruntersuchungen feststellen, ob Ihr Kind über die Plazenta und die zuführenden Blutgefäße gut versorgt wird.